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Pieper-von Heiden: Rot-Grün diskriminiert Schüler an Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen

Ingrid Pieper-von Heiden
Ingrid Pieper-von Heiden

(Düsseldorf, 27. August 2010) Zur heutigen Schuljahrespressekonferenz der nordrhein-westfälischen Schulministerin erklärt die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden:

"So bitter hat das neue Schuljahr für die Schüler selten begonnen. Auch wenn die Schulministerin es nett und kuschelig verpackt: Grüne und SPD machen Ernst. Die Kinder an den Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen werden künftig von Rot-Grün massiv diskriminiert. Die Schulministerin hat unmissverständlich klar gestellt, die Einheitsschule zu privilegieren.

Aus rein ideologischen Gründen gibt es für die rot-grüne Einheitsschule kleinere Klassen und automatischen Ganztag. Bei begrenzten Ressourcen sind die Leidtragenden die Mehrzahl der Kinder und Lehrer an den anderen Schulformen. Die Aushöhlung der Qualität an Gymnasien und Realschulen wird auf dem kalten Dienstweg vollzogen. Wenn die Schulministerin suggeriert, niemand werde benachteiligt und keine Schulform werde abgeschafft, muss das wie Hohn für Eltern, Lehrer und Schüler klingen. Sie werden die versteckte Botschaft aber sehr wohl verstehen."

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